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10.09.2009

Bundesforschungsministerium erstmalig mit einem Stand auf dem ErlebnisBauernhof vertreten

Schavan: „Landwirtschaft ist eine Hightech-Branche mit großem Innovationspotenzial“

Berlin, 08. September 2009 – Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) wird im Januar 2010 mit einem eigenen 250 qm großen Stand auf dem ErlebnisBauernhof auf der Internationalen Grünen Woche vertreten sein. Federführend organisiert durch die Fördergemeinschaft Nachhaltige Landwirtschaft e.V. (FNL) hat sich der ErlebnisBauernhof in den vergangenen zehn Jahren zu dem Publikumsmagneten der Internationalen Grünen Woche entwickelt.

Schavan: „Landwirtschaft ist bereits heute eine forschungsintensive Hightech-Branche mit großem Innovationspotenzial. Von Forschung werden sowohl die landwirtschaftlichen Betriebe als auch die Verbraucher profitieren. Denn es geht um die effiziente und umweltfreundliche Produktion von gesunden Nahrungsmitteln. Der ErlebnisBauernhof ist eine hervorragende Plattform, den Verbraucherinnen und Verbrauchern die Forschungsförderung des BMBF auf diesem Gebiet zu verdeutlichen.“

Dr. Gibfried Schenk, Geschäftsführer der FNL, freut sich über die Zusage: „Die Teilnahme des BMBF am ErlebnisBauernhof 2010 bestärkt uns in unserem Konzept, einer einheitlichen und umfassenden Darstellung der Wertschöpfungskette der Landwirtschaft. Von der Grundlagenforschung bis zum Handel bieten wir allen Akteuren eine hochwertige Plattform, Verbrauchern und Fachbesuchern ihre Themen nahe zu bringen.“

Der ErlebnisBauernhof

Der ErlebnisBauernhof ist eine gemeinsame Initiative des Deutschen Bauernverbandes e.V. (DBV), der Fördergemeinschaft Nachhaltige Landwirtschaft e.V. (FNL) und der information.medien.agrar e.V. (i.m.a) unter federführender Koordination der FNL. Unterstützt wird der ErlebnisBauernhof von der Landwirtschaftlichen Rentenbank. Der Deutschlandfunk ist offizieller Medienpartner des ErlebnisBauernhofs.

Über die Fördergemeinschaft Nachhaltige Landwirtschaft e.V.
Die Aufgabe der FNL ist es, Vertreter der gesamten Lebensmittelkette zusammen zu bringen und darüber zu diskutieren, wie die nachhaltige Landwirtschaft der Zukunft aussehen kann. Außerdem will sie auf der Basis solider Fakten über die vielfältigen Leistungen der Landwirtschaft von heute informieren. Die FNL ist die größte übergreifende Diskussionsplattform ihrer Art in Deutschland. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter http://www.fnl.de.

Kontakt:
Fördergemeinschaft Nachhaltige Landwirtschaft e.V.
Simon Michel-Berger
Wilhelmsaue 37
10713 Berlin
Tel.: 030-88 66 355 40
Fax: 030-88 66 355 90
E-Mail: s.michel-berger@fnl.de
www.fnl.de       



 
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