Europäische Initiative für Nachhaltige Entwicklung in der Landwirtschaft e.V. (EISA)
Aktiv für die Integrierte Landwirtschaft
EISA wurde mit dem Ziel gegründet, die Integrierte Landwirtschaft in ganz Europa weiter zu entwickeln und voranzubringen. Die Integrierte Landwirtschaft ist ein nachhaltiges Produktionssystem, das es den Landwirten erlaubt, ihre Bewirtschaftung zum Wohl der Umwelt, für wirtschaftlichen Erfolg und im Hinblick auf ihre soziale Verantwortung zu optimieren und damit drei wesentlichen Ansprüchen einer nachhaltigen Entwicklung gerecht zu werden.
http://www.sustainable-agriculture.de/
Beispiel für die Arbeit der EISA
Im Namen ihrer Mitglieder hat die EISA eine Reihe von Antworten auf verschiedene Fragen zur Zukunft der Gemeinsamen Agrarpolitik entwickelt. Sie können das Dokument hier einsehen (der Text ist nur auf Englisch verfügbar).
Einigkeit macht stark
Die Mitglieder von EISA kommen aus sechs europäischen Ländern. Dies sind:
EISA Vollmitglieder
FARRE, Forum de l’Agriculture Raisonnée Respectueuse de l’Environnement, Frankreich
FILL, Fördergemeinschaft Integrierter Landbau Luxemburg, Luxemburg
LEAF, Linking Environment And Farming, England
ÖAIP, Österreichische Arbeitsgemeinschaft für integrierten Pflanzenschutz, Österreich
Odling I Balans, Schweden
Eine Partnerorganisation in Ungarn ist derzeit im Aufbau.
Neben den nationalen Vollmitgliedern unterstützen noch folgende assoziierte Mitglieder die Arbeit von EISA:
ECPA, European Crop Protection Association, Brüssel
EFMA, European Fertilizer Manufacturers Association, Brüssel
ELO, European Landowners‘ Organization, Brüssel
FEFAC, Europäischer Verband der Mischfutterindustrie, Brüssel
GOSZ, Grain Producer`s Assoziation, Ungarn
http://www.gabonatermesztok.hu/
IFAH, International Federation for Animal Health, Brüssel
SAI Platform, Sustainable Agriculture Initiative Platform, Brüssel
Europäisches Netzwerk
Die Mitglieder von EISA setzen sich mit einem Netzwerk von Beispielsbetrieben dafür ein, das gesellschaftliche Verständnis für die Landwirtschaft zu verbessern. So kann im Kontakt zwischen Produzenten und Konsumenten vermittelt und aufgezeigt werden, dass die Landwirte im Einklang mit der Natur arbeiten, um ökologisch und sozial verantwortungsvoll hochwertige Nahrung sowie nachwachsende Rohstoffe zu erzeugen. Ziel ist es, ein europäisches Netzwerk der Integrierten Landwirtschaft zu knüpfen und Partner auch in weiteren Ländern zu gewinnen.
Akzeptanz durch Information
EISA bringt sich als Interessenvertretung einer nachhaltigen Landwirtschaft intensiv in die europäische Agrar- und Umweltpolitik ein. Dazu gehört die Förderung integrierter Landbaupraktiken und deren Verankerung in der europäischen Rechtsetzung, der Austausch von Forschungsergebnissen zur Weiterentwicklung nachhaltiger Produktionsmethoden in Europa, die Organisation von und Teilnahme an Diskussionsforen sowie insbesondere die umfassende, europaweit gültige Definition und Charakterisierung der Integrierten Landwirtschaft, die EISA 2006 mit dem „System Integrierte Landwirtschaft“ publiziert hat.
Alle interessierten Kreisen sind dazu eingeladen, in gemeinsamer Verantwortung und mit gemeinsamem Handeln für die Prinzipien und Vorzüge der Integrierten Landwirtschaft einzutreten.



